Am Anfang hat es gar nicht so ausgesehen, dass es überhaupt einen Zugang gibt, als wir vor dem meterhohen Zaun standen. Aber nach einigem Hin- und Herwandern fand sich dann doch eine Lücke, die auch meine Abmessungen durchließ. Markus ging zielsicher an der Kehlseite des Werks auf das linke Gitter zu und tatsächlich - nur ein Haken hielt es zu. Also - Haken hoch, Gitter auf und rein. Und jetzt die Ergebnisse dieser Besichtigung.
Auf Uli´s Plan habe ich den ersten Abschnitt unserer Erkundung markiert. Der gelb eingerahmte Bereich wurde von mir nicht fotografiert, denn soweit ich weiß, waren es nur noch Nischen. Ein Zugang zu den äußeren Räumen war aufgrund der Zerstörungen sowieso nicht möglich. Rot eingerahmt: Die Bilder in der folgenden Fotogalerie.
Am Ende der langen Galerie führte eine kurze Treppe in einen Quergang, der links weiter nach hinten und rechts ins Freie führte. Der letzte große Raum war von der Galerie aus nicht begehbar, hier mußte ein anderer Eingang vorhanden sein. (So war es dann auch, aber davon später). Doch als erstes wollten wir den langen Gang und die Kavernen untersuchen und vielleicht sogar den Zugang zur Kontereskarpe finden.