Der Eingang Durch diesen Torbogen gelangte man in den Innenhof.
Alles war verwildert, Gräser und Sträucher wucherten überall. Eine richtig verwunschene Gegend. Überall raschelte es und Grashalme bewegten sich. Auf jeden Fall waren es keine Eidechsen.
Passender Filmtitel:
Indiana-Jones auf der Suche nach der Steinernen Festung.
Nach Innen Der Eingang ins Werk.
Leider haben Schmierfinken den Eingang verunstaltet. Ich habe die Schmierereien wegretuschiert.
Im Werk Die offenen Gewölbe ließen Licht in die Räume fallen und tauchten diese in ein unwirkliches Licht. Der Durchgang hinten führt zu den Wehrgängen.
Bauweise Deutlich ist die geschwungene Form des Bauwerkes zu sehen.
Dämmerlicht Wenn man der Krümmung folgte, gelangte man zur talseitigen Verteidigungsstellung. Dieses Foto machte ich ohne Blitz. Das diffuse Licht begleitete uns durch alle Räume und Gänge.
Rückwand Die Rückwand eines Gewölberaumes. Die Scharte zeigt zum Innenhof. Was sich in der Nische, links daneben einmal befand, bleibt rätselhaft. Vielleicht ein Holzofen?
Kontereskarpe Talseite Am Ende der großen Räume ging es in die Kontereskarpe. Die winkelförmige Scharte ist zur Talseite gerichtet. Durch weitere Scharten in den Wänden konnte man das Gelände um das Werk bestreichen.
Oben in der Decke war eine Art Luke. Ein Ausstieg zu einem Beobachtungsstand?
Scharten Die beiden Schießscharten von außen. Interessant ist ihre Bauweise.
Wehrgang Nachdem wir den Durchgang, der am Anfang zu sehen war, passiert hatten, betraten wir die in der Querachse angelegten Wehrgänge.
Bei diesem Gang waren am Ende noch zwei kleine Räume auf der linken Seite
Außenansicht Eine Ansicht der Scharten des Wehrganges. Heute durch Bäume fast nicht zu sehen - früher war alles freies Feld.
Wehrgang 2 Das hintere Ende des Wehrgangs, das sich links in mehrere kleine Einzelkampfstände aufteilte. Die Scharte zeigt in den - nicht mehr begehbaren - Rest eines Kampfgrabens.
Wehrgang von außen. Der Wehrgang von aussen. Dahinter befindet sich der mit Gesteinsbrocken gefüllte Graben, der sich dann bei den Scharten verläuft.
Blick in den Vorhof Wir verließen Brusaferro wieder durch den Innenhof, doch zuerst mußte noch ein Raum besichtigt werden, der nur von hier aus zugänglich war.
Anbau Dieser Seitenraum, eigentlich ein kleiner Anbau, diente offensichtlich als Latrine. In der Mitte befand sich noch ein großes Loch, wahrscheinlich ein Abwasserschacht, vorsichtshalber von jemandem mit Brettern zugedeckt.