Sonderseite "Bunkertour 2006"
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Volker Jeschkeit

exForte Campomolon  

Campomolon - Die Besichtigung

Die Besichtigung beginnt mit den Kasernen, die auf der Hälfte es Weges liegen, geht dann weiter zur Kehlseite mit dem U-Tunnel und endet dann mit einer Tour durch die Batterie.


Campomolon vom Parkplatz aus gesehen. Rechts schon erkennbar die große Stützmauer.




Zoom auf die Stützmauer mit Markus´ Fernglaskamera fotografiert.




Die Kasernen

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Die Ruinen der Kaserne tauchen im Blickfeld auf. Die Gebäudegrenzen und die Raumaufteilung waren anhand der aufgefundenen Bodenplatten auch noch gut zu erkennen

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Bevor wir weitergingen knipste ich noch diese Silberdisteln, die in der Rückwand und auf den Steinen wachsen.




Die Stützmauer ist schon ein gewaltiges Stück näher gekommen, als wir die Kasernen verließen.




U-Tunnel und Kehlseite

Zu den Fotos



Gerne wären wir ja noch in die kleinen Kavernen reingegangen, aber ein Bienenschwarm vereitelte unser Vorhaben.

So beließen wir es mit einer Besichtigung von außen (bis auf die rechte unfertige Kaverne), streunten noch einige Zeit über das Gelände, bis wir uns dann auf den Weg zur Batteriestellung machten. Was wir alles gesehen haben, wird in der folgenden Fotogalerie gezeigt.


Die Geschützstände

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Auf den Podesten sollten die Drehtürme für die Geschütze montiert werden. Die länglichen Hügel sind die mit einer Betonüberdeckung versehenen Seitenkavernen. Die mächtige Betondecke und die Zugangstreppen wurden nicht mehr ausgeführt.

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Bereitschafts- und Lagerräume

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Links neben dem Geschützstand 1 befinden sich die Grundmauern der Bereitschafts- und Lagerräume mit dem - heute verschütteten - Zugang zur Kehlseite des Werks. Von hier aus beginnt dann unsere Besichtigung des Batteriegangs.

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Die Pforte zum Verbindungsweg zur Kehlseite




Das Gewölbe des Zugangs ist ausnahmsweise nicht in halbrunder Ausführung. Eigenartig ist nur, dass der Betonboden fast bis nach hinten reicht.




Der Batteriegang

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



 



Nach unserem Rundgang gingen wir noch ein bißchen auf dem Gipfel spazieren und legten eine Pause ein. Obwohl strahlender Sonnenschein herrschte, war es auf den gegenüberliegenden Hochebenen relativ trüb.

Wir nutzten trotzdem die Gelegenheit, ein paar Fotos davon zu machen.
Markus knipste mit seiner Fernglaskamera, die er sich von seinem eigenen Geld gekauft hat (und unheimlich stolz darauf ist) und ich machte ein Panoramafoto der Gegend.


Telebilder....

exForte Verena




Spitz Verle




Oberwiesen (Außenposten von Lusern - Der helle Punkt auf dem Hügel




Werk Gschwent




Monte Rust Österreichisch-Ungarische Signalstation




Die Hochebenen der 7 Gemeinden




Ein letzter Blick von oben auf den U-Tunnel, bevor wir uns auf den Rückweg über eine neu angelegte Zufahrtsstraße machten.




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