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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Die ersten Räume

Die Treppe führt uns nun in die Räume des Erdgeschosses. Wir kommen auf der anderen Seite der Trinkwasserzisterne heraus und erforschen jetzt diesen Bereich, der mehrere Räume und auch die verschütteten Zugänge zur steinernen Brücke und zum Treppenschacht zur Werksoberfläche beherbergt.

 

Der erste große Raum

erwartet uns nach dem Aufstieg vom Keller. Wie immer grün eingerahmt: Der Abschnitt, dem wir uns nun zuwenden.

Am Ende der Kellertreppe

taucht im Scheinwerferlicht der verschüttete Zugang zum Treppenschacht auf.

Der umlaufende Stollen

wird sichtbar, wenn man den Blick nach rechts wendet.

Ein paar Schritte vorwärts

und dann nach links, öffnet sich dieser riesige Raum. Vermutlich ein Maschinenraum oder ähnliches, wie die Sockel zeigen. Der Schuttkegel links befindet sich vor dem Zugang zur Steinbrücke.

Zur Steinbrücke

ging es früher hier hinauf. Doch die Treppen dazu sind verschwunden und auch das viele Geröll macht einen Einstieg unmöglich.

Weiter geht es durch den Raum, bis zur nächsten Abzweigung.

Eine kurze Rampe

befindet sich am Ende des großen Raumes.

Der Ausgang

zum Kehlgraben wird im Hintergrund sichtbar. Doch zuerst gibt´s noch Einiges zum Besichtigen.

An der Kreuzung

wird der Vorraum des Ausgangsbereiches sichtbar.

Nach rechts

führt ein Quergang zu weiteren Räumen, die wir später noch sehen werden.

Der linke Gang

führt zu diesen Räumen am Rand der Zisterne.

Zurück

Die Räume sind immer noch relativ trocken. Was sie beherbergt haben, bleibt unbekannt. Auf jeden Fall muss die Zisterne abgedeckt gewesen sein, weil der hintere Raum eine Türöffnung aufweist.

Weiter

Die Zisterne

vom hinteren Raum aus gesehen.

Die Ausmasse

dieses Wasserbehälters sind schon enorm.

Ein weiterer Betonsockel

auf dem die Abdrücke von Stahlträgern erhalten geblieben sind.

Diese Markierungen

begleiten uns durch´s ganze Werk.

Während wir die Räume fotografierten, hörten wir von der anderen Seite der Zisterne die Stimmen mehrerer Personen. Vermutlich hatte sie das helle Licht unseres Scheinwerfers angelockt. Was wir dann sahen, hat uns aber gereicht:
Diese Leute hatten nur kurze Hosen, Shirts und Sandalen an und verwendeten als Leuchtmittel kleine LED-Lämpchen, wie man sie am Schlüsselanhänger trägt. Ihre Kleinkinder waren ebenfalls unzureichend angezogen.
Im späteren Verlauf konnten wir sie in den Gängen immer wieder hören und sahen sie auch manchmal, wie sie sich mit ihren Funzeln vorsichtig durch die Gänge und Räume bewegten. Was soll man machen, wenn man kein Italienisch spricht??
Auf jeden Fall unverantwortlich so etwas!!!
   

Valmorbia im Überblick

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