Auf dem Dach
Unser Weg führt uns nun über die Oberseite der Festung
Die Oberseite
des Werks war nur ein einziger Trümmerhaufen. Die Geländer zeigen die Standorte der Geschützbrunnen.
Die Geschützbrunnen
waren mit Eisengeländern umgeben und mit Gitterrosten abgedeckt. Von diesem Geschützbrunnen führt eine Treppe wieder nach oben.
Der Aufgang
zu einem der Geschützbrunnen wurde auch wieder restauriert, d. h. von Schutt freigelegt, ist aber nicht mehr begehbar.
Ein weiterer Geschützbrunnen.
Hier sind die Nischen für die Kuppelhalterung etc. gut zu erkennen.
Die Nahkampfanlage
von oben gesehen. Diese werden wir zu einen späteren Zeitpunkt noch näher betrachten. Doch zuerst wurde die Oberseite noch erkundet.
Während meine Familie die Geschützbrunnen und das Dach weiter inspizierte, wandte ich mich dem Trümmerfeld in Richtung Traditorenbatterie zu, weil ich vom Kehlgraben aus ganz oben eine Öffnung gesehen hatte, die mich neugierig machte.
Fensteröffnung
Der Rest eines Fensters in Richtung Kehlgraben. Der Anblick täuscht. Dahinter ging´s locker 10 m runter.
Das Ziel
meiner Neugier lag hinter dem hochragenden Mauerstück.
Die gleiche Stelle
von unten gesehen. Auch hier täuscht der Eindruck. Es gab nur einen Zugang, nämlich vom Dach aus.
Auf dem Sims
fand ich diese kleine Öffnung. Ein Sockel, ein Becken oder was? Keine Ahnung. Hinter den herausragenden Eisen bin ich dann eingestiegen..
...
und fand eine Poterne. Leider konnte ich nicht rein. Hier hätte ich eine Leiter mit mindestens 5 m gebraucht. Ich habe mit meinem Scheinwerfer reingeleuchtet und stellte fest, dass sie nach ein paar Metern verschüttet war.
Die Poterne
aus der Nähe. Da wo das Bild schwarz ist, geht´s tief runter.
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