Sommo Alto - die weitere Besichtigung
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Die nächsten Bilder führen uns auf das Dach des Werkes, danach außen an der Kehle (4) entlang zur Stellung der Kehlgrabenabwehr (5).
Unser Aufstieg von den unteren Stellungen endete an der großen Betonmauer, die auch die Kehlgrabenabwehr beherbergte.
Die Betonwand
zeigte sich noch relativ gut erhalten. Rechts grenzt die Abwehrstellung der Kehlgrabenverteidigung an sie an.
Blick von oben
Von dem mit Trümmern übersäten Dach der Kehlgrabenabwehr riskierten wir einen Blick auf die Kehlseite des Forts. Doch zunächst ein paar Impressionen von der Oberseite.
Auf dem Dach
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Das erste Bild zeigt die Reste des Beobachtungsstandes, der von einer drehbaren Stahlkuppel geschützt wurde. Die Geschützbrunnen und andere Öffnungen wurden mit Gitterrosten versehen. Freigeräumt ist auch einer der Zugänge und ermöglicht einen einfachen Einstieg ins Werk. Die Behörden arbeiten viel an den Werken, weil ein Großteil der Öffentlichkeit als Museum zugänglich gemacht werden soll. |
Die Kehlseite der Festung
Blick auf den Kehlkoffer
Der Blick wandert zum hinteren Ende der Festung auf den Vorbau des Kehlkoffers. Daneben befindet sich der Eingang ins Werk.
Eingangsbereich
Der stark zerstörte Kehlkoffer mit dem Eingang.
Schußbereit?
Die beiden Schießscharten im Kehlkoffer neben dem Eingang. Die Holzverkleidungen sind noch erhalten.
Panorama Kehlseite
Nachstehend ein Panoramabild von der Kehlseite der Festung. Zum Vergrößern auf das Bild klicken.
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Diese Bilder zeigen ein paar Nahaufnahmen die Markus mit seiner Fernglaskamera von der Kehlseite gemacht hat. |
Die Kehlgrabenabwehr
Bevor wir uns ins Innere aufmachen, um die Räume und den Gang näher zu untersuchen, besichtigten wir zuerst die ehemalige Abwehrstellung. (auf Uli´s Zeichnung - Pos. 5)
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