Innenraum
Durch einen Seiteneingang konnte man ins Werk einsteigen. Man mußte sehr vorsichtig sein, weil teilweise die Böden fehlten. Hier ist so eine Stelle - ein falscher Tritt und man fällt in die einige Meter tiefe Trinkwasserzisterne.
Seitenraum
Ein kleiner Seitenraum im Erdgeschoß. Die hintere Öffnung war vermutlich mal ein Luftschacht. Wir begingen einige Räume, doch das leidliche Problem mit dem Blitz hatte zur Folge, dass ich davon keine Bilder zeigen kann. Schade...
Der Batteriegang
führte durch die ganze Länge der Festung. Renate steht an der Stelle, an der die 305 mm-Granate des österreichischen Mörsers die Panzerkuppel durchschlagen hatte. Links von Markus die beiden Nischen des ehemaligen Munitionsaufzuges.
Der Munitionsaufzug
noch einmal aus der Nähe fotografiert. Deutlich erkennt man die nach unten führenden Öffnungen, die zur Beladestelle im Erdgeschoß führen.
Batteriegang
Ein Blick zurück in den Batteriegang vom anderen Ende aus. Sehr schön fanden wir das Spiel des Lichtes in diesem Gang.
Beobachtungskuppel
Am Ende des Batteriegangs befand sich die Beobachtungskuppel. Nur die runde Öffnung ist erhalten geblieben, Leitern usw. fehlten. Die Wolken sehen harmlos aus, doch zwischendurch streiften dichte Nebelschwaden über das Gelände.
Das Dach
Durch den Mörsereinschlag stiegen wir auf das Dach des Werkes. Das Pärchen im Hintergrund sitzt neben dem Schacht für die Beobachtungskuppel
Beobachtungskuppel
Hier die Öffnung von oben gesehen.
Kehlgraben
Ein Blick in den Kehlgraben vom Dach aus. Ob das riesige Loch in der Mitte noch von der Druckwelle des Granateinschlages stammt, weiß ich nicht genau.
Ein Trümmerfeld
war das Dach in der Nähe des Granateinschlages. Campolongo wurde längere Zeit dem Beschuß des Mörsers ausgesetzt. Ob diese Schäden auf Granateinwirkung zurückführen, ist unklar
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