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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Der Festungsriegel Trient

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Hochflächen v. Asiago (it.)

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Volker Jeschkeit

Hochflächen v. Asiago (it.):

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Zugangspoterne

Eine teilweise verschüttete, nicht mehr begehbare Poterne von einem der Geschützbrunnen in den Batteriegang

Einschlag

An dieser Stelle schlug die Granate des Mörsers ein

Verwüstung

Durch den Treffer wurde die Geschützkuppel durchschlagen, die Explosion zerstörte auch den Geschützbrunnen.

Überreste

Der Geschützbrunnen war nur noch ein Trümmerhaufen. Die Druckwelle jagte mit Sicherheit auch durch die Zugangspoterne im Hintergrund

Betonbrocken

Hier sieht man das Ausmaß der Verwüstung. Der schlechte Beton und die fehlende Stahlarmierung (wie bei den Werken auf den Hochebenen) taten ein Übriges.

Befestigung

Eine kleine Nische, in der damals der Drehkranz der Kuppeln befestigt war.

Kampfgraben

Vom Dach des Werkes folgten wir einem Pfad und kamen zum Kampfgraben. Am Ende der hohen Mauer ging es senkrecht runter ins Aosta-Tal. Deutlich erkennt man in der Wand noch die Einschläge von Granaten bzw. Granatsplittern.

Kampfgrabenwand

Weiter nach hinten war die Wand teilweise eingestürzt oder sie hat sich verschoben, so wie hier auf dem Bild.

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