Der Kampfgraben
Weil es hier auch mit den Fotos unserer ersten beiden Erkundungen Unstimmigkeiten gegeben hat, entschloß ich mich, den Kampfgraben noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Mit dem anschließenden Ergebnis war ich sehr zufrieden und konnte endlich meine Zeichnung den wirklichen Gegebenheiten anpassen.
Die rechte Seite
des Anbaus am Beginn des Kampfgrabens
Eine weitere Aufnahme
mit den Gewölberesten des seitlichen Anbaus-
Eine Scharte
wird zwischen den Büschen sichtbar. Hier erkennt man auch, dass die Steinverkleidung der Außenwand abgetragen wurde. Am Bogen des Gebäude ist sie noch erhalten.
Auf dem Dach
des Anbaus befinden sich, von dieser Stelle aus fast nicht zu erkennen, die Fragmente der Treppe oberhalb der rechten Kasematte.
Der Bogen
Hier beschreibt das Gebäude einen Bogen. Hier befindet sich die Kasematte mit dem Kellerzugang.
Der Bogen
von einer anderen Stelle aus geshen. Die untere schmale Scharte ist die, die in dem Foto vom Kellerzugang gezeigt wird. Sehr gut erhalten ist die Wandverkleidung aus behauenem Naturstein.
Blick in den Kampfgraben
Die Geschützpforten sind deutlich zu sehen, ebenso die hohe Mauer.
Mit der Untersuchung des Kampfgrabens endete unser dritter und letzter Besuch der Anlage.
Ich habe versucht, sie so ausführlich und nach bestem Wissen zu dokumentieren und ich hoffe, dass Euch der Beitrag über die Tagliata della Scala, dem Mittelwerk mit der Poternenanlage und der Tagliata Fontanella Spaß gemacht haben.
Vielen Dank für Euer Interesse!!!
Hier geht´s zurück zur » Indexseite "Tagliata della Scala"