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Renovierung und Umbau - 2.Teil
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Und es geht weiter.......
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Denn es kam anders.....
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Nachdem alles ausgeräumt war und wir begonnen hatten die Schränke abzuhängen, machte sich der Frust breit. Immerhin war ein Großteil der Möbel schon über 10 Jahre alt, der Schrank rechts neben dem Herd, der Herdunterschrank und die Spüle hatten schon mehr als 25 Jahre auf dem Buckel. Die Türen und die Blende der Spüle und der anderen Unterschränke waren dunkelbraun laminiert und so habe ich sie vor ein paar Jahren weiß überstrichen, damit es wenigstens einigermaßen einheitlich war.
Trotzdem blieb alles zusammengewürfelt und sah alles andere als einladend aus. Von mangelnden Stellflächen ganz zu schweigen, weil an keiner Stelle die Arbeitsplatten durchgehend waren. Die ganz alten Möbel waren schrottreif, das Material war einfach "verbraucht". Die Türscharniere hielten nicht mehr oder waren gebrochen. Ständig lockerten sich die Griffe, keine Schraube ließ sich mehr eindrehen, weil alles zerbröselte usw. usf.
Nach langem Überlegen haben wir uns dann entschlossen, uns neue Küchenmöbel zuzulegen. Also marschierten wir zur Bank und nahmen einen Kredit auf (bei uns muß leider alles finanziert werden, weil wir über keine Reserven verfügen), fuhren NICHT zum Küchenstudio sondern zum Möbel-Discounter und hatten das Glück, die gewünschten Möbel zum Aktionspreis zu erstehen. Einziger Luxus hier: Wir ließen die Kartons anliefern, weil unser Wagen unter der Last zusammengebrochen wäre.
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Ausgestattet mit den Insignien und Attributen der Arbeit:
Der weißen Krone des Schaffens: Ma-kit-ah-ut Den Augen der Weißheit: Sch-arf-ebril-le Dem Winkel des Rechts: Um-Se-ckis-grad Dem Stab des Maßes: Wer-beme-terst-ab
Über ihm schwebt das "Licht des Freudigen Schaffens": I-mog-net das unseren Pharao immer begleitet.
Auf dem Altar vor ihm die Geschenke und Opfergaben der Bewohner, damit der Umbau möglichst schnell geht. Auf ägyptisch heissen diese Opfergaben: Wos-ham-mad-agla-cht
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Die furchtbaren Folgen...
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Demgegenüber...
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Heute (29.05.05) ist die Küche fast fertig. Noch einige Ausbesserungen und Nacharbeiten sind auszuführen. Es macht schon Spaß, wenn man selber so was macht und dann sieht, wie alles nach und nach fertig wird. Trotzdem habe ich mich furchtbar schwer getan, weil ich am vorherigen Wochenende zweimal auf der Eingangstreppe ausgerutscht und hingefallen bin. Dabei habe ich mir das linke Knie schwer aufgeschlagen und den Fuß verstaucht, den linken Daumen inklusive der Kuppe gequetscht und noch mehrere größere Hautabschürfungen erhalten. Fazit: Ich konnte nicht mehr oder nur schwer knien, im Daumen hatte ich kein Gefühl usw. - war nicht einfach, weiterzuarbeiten.
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