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Montagewagen / Lackierwagen | Anleitungen
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Hilfsmittel
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Nützliche Hilfsmittel
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Die nachstehend gezeigten Vorrichtungen waren mir beim Bau des Modells sehr hilfreich.
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Diese Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtwellenleitern habe ich mir selbst gebaut. Sie ermöglicht das einseitige Abisolieren bzw. das Rundschleifen der Enden.
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Dazu wurden in den Kunststoffklotz vier Bohrungen, die in der Höhe leicht versetzt angeordnet sind, durchgeführt. Anschließend wurde der Mittelteil flach ausgefräst. In die stehengebliebenen Enden setzte ich Gewindebohrungen ein, damit die Lichtleiter mit Rändelschrauben fixiert werden können. Da die freigefrästen Bohrungen in der Mitte nicht auf gleicher Ebene liegen, werden verschiedene Bearbeitungsstufen ermöglicht.
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Als ich dann die Vorrichtung vorsichtig entfernte, stellte sich leider heraus, dass die Drähte trotzdem nicht richtig gespannt waren. Mit zwei größeren Plastikplättchen presste ich noch einmal die Drähte zusammen und das funktionierte einigermaßen. Die Drähte hängen zwar immer noch etwas durch, aber es sieht wesentlich besser aus, als vorher. Das war übrigens der 6. Versuch!
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Löt-Halterung für Ätzteile
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Optional für die große Titanic sind Ätzteilsätze erhältlich, die als Ersatz für die mitgelieferten Kartonteile Verwendung finden. Diese Teile sind sehr filigran gearbeitet und eine echte Bereicherung für das Modell. Leider ist die Bearbeitung schwierig, speziell das Löten nach dem Zurechtbiegen ist mit einigen Schwierigkeiten behaftet. Größtes Manko ist, dass sie ständig verrutschen. Aus diesem Grund habe ich eine Haltevorrichtung dafür gebaut.
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Zurück |  | Eine einfache Vorrichtung zum Einspannen von Ätzteilen zum Löten. Die Langlöcher machen die Haltewinkel verschiebbar und können somit den verschiedenen Größen angepaßt werden. |  | Weiter |
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Spantenprüfung
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Die "Plankenbiegemaschine"
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Weil man ja ständig Gefahr lief, sich über dem heißen Wasserdampf die Finger zu verbrühen, kam ich auf die Idee, einen alten Eierkocher entsprechend umzurüsten. In den Kochereinsatz legte ich ein Stück Verputzgitter, damit die Planke nicht durchrutschen und ins Wasser fallen konnte, steckte sie oben durch die Dampfaustrittsöffnung rein und stützte das Ganze mit einem Holzklotz, aus dem eine Schraube ragte. Somit wurde erreicht, dass der Dampf ungehindert entweichen konnte. Zur Kontrolle und zum Biegen konnte ich nun die Planke rausziehen, formen und eventuell noch etwas ziehen lassen, oder wenn sie die ideale Form hatte, gleich verbauen. Vorteile: Man spart Wasser und die Küche wird nicht vernebelt. Als ungefähre Faustregel gilt: Das Wasser für 7 hartgekochte Eier reicht aus um 5 - 6 Planken zu biegen. Also, macht Euren Partnern klar, dass unbedingt einer dieser neuen Designer-Eierkocher her muß, weil der alte nicht mehr zum Mobiliar paßt...
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Einstellehre
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Fotostudio
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Wer - so wie ich - gerne die Fortschritte seines Modells dokumentieren möchte, oder ein Modell ins rechte Licht rücken will, kommt nicht umhin, auch auf eine gute Ausleuchtung zu achten. Da ich im Moment nicht an meiner großen Titanic arbeite, verwende ich die Versuchskammer aus dem "Tutorial Beleuchtung" um meine Bilder zu machen. Für interessante Effekte sorgen zwei fertig gekaufte Lichtleisten mit je 5 Weißflux-LEDs und eine Warmton-Neonröhre.
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Halterung für Ätzteilrelings
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Weil es für mich ausserordentlich schwierig war, die Geländer an die Treppen zu kleben, habe ich mir eine Haltevorrichtung aus alten Alu-Stücken und vier Klemmpinzetten gebaut. Die Pinzetten sind Billigware und halten deswegen nicht gut fest, aber für die filigranen Geländer und Treppen waren sie bestens geeignet. Hierzu habe ich die Einstellehre etwas umgebaut. Somit war es mir möglich, verschiedene Höhen einzustellen und dann zur Montage die Geländer auf die Treppen zu schieben und zu verkleben. Weil die Trocknungszeit doch etwas länger dauerte, konnte dadurch eine stabile Verbindung entstehen.
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