|
Der Bugbereich von oben. Rechts hinter dem ersten Schornstein befindet sich ein kleiner Boiler, der im Bausatz nicht enthalten war. Aus dem Teil eines Spritzlings und etwas Lötdraht habe ich ihn dann selbst gebastelt.
|
|
Die Fenster und Geländer sind mit wasserfestem Filzstift bemalt. Deutlich erkennbar die Lichtleiter an den Wänden für die Simulation der Decksbeleuchtung und die Bohrung für die Lichtwellenleiter der Positionslampen.
|
|
Der Bug mit dem ersten Schornstein von oben. Die beiden Glasdeckshäuser dahinter sind aus einem Stück Plexiglas gefertigt. Dies trifft auch auf das kleine Deckshaus auf dem Vordeck zu. Fertigungsteile sind auch die Lüfter hinter dem Wellenbrecher.
|
|
Die Kommandobrücke bzw. das Steuerhaus mußte auch dem Original angepaßt werden. Im Bausatz war es halbrund geformt. Deutlich zu sehen: Die Lichtleiter für die Kranbeleuchtung. Die Leitern am Schornstein sind Ätzteile aus Messing.
|
|
Die Türe und die beiden Fenster links neben dem zweiten Schornstein, sind im Originalbausatz auch nicht enthalten. Also wieder mal Eigenbau. Dies gilt auch für die Lüfter, die sich an den Originalpositionen befinden.
|
|
Die Leitungen vom dritten Schornstein bestehen aus Lötdraht 0,8 - 1,0 mm, weil sich die Teile aus dem Bausatz nicht biegen lassen. Hierzu habe ich mir eine Vorrichtung auf einer kleinen Platine gebaut, die Zeichnung aus dem Bauplan als Unterlage verwendet und Leitung für Leitung angelegt, gebogen und verlötet.
|
|
Die beiden flachen Deckshäuser vor den Säulen der Manöverbrücke, sind aus Plexiglasteilen gefertigt, damit sie auch beleuchtet werden können.
|
|
Um die Lichtwellenleiter für die Geländerlampen optimal durchführen zu können, habe ich die Manöverbrücke aus Ätzteil-Resten neu angefertigt.
|
|
Eine Kransäule mit dem Ausleger. Die Seile bestehen aus gezogenem Trafodraht, der dann mit Mattschwarz bemalt wird. So wird ein witterungsbedingtes, eventuelles Durchhängen von Fäden verhindert.
|
|
Die Rettungsboote enthalten Seile und die Lifelines aus Ätzteilen. Die Montage erwies sich als sehr schwierig. Die Aufsatzböcke der Rettungsboote sind unten keilförmig eingefräst, damit die Boote einen guten Sitz haben.
|