Die Platinen sind Konstantstromquellen, die jeweils vier Beleuchtungsblöcke mit Spannung versorgen. Versorgt werden sie von einem Netzteil mit 24 V. Zusätzliche Potis erlauben, den Strom zu regeln, weil in manchen Teilen auch einige kleine Glühbirnen zum Einsatz kommen. Gut zu erkennen ist übrigens der Beleuchtungsblock mit den farbigen LEDs für die Positionslampen.
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Die einzelnen Blöcke der Beleuchtung. Jeder Block besteht aus vier bis fünf Lichtleitern, die von je einer Weißlicht-LED beleuchtet werden. Die vorderen vier Blöcke sind die Beleuchtung der Schornsteine. Jede LED hat eine Leuchtkraft von 9000 mcd. Für die Decksbeleuchtung etc. verwendete ich eine Lichtstärke von ca. 3000 mcd pro LED.
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Der erste Schornstein im Beleuchtungstest. Da der Raum, wegen der Kamera, nicht komplett abgedunkelt werden konnte, ist der Effekt des angestrahlten Schornsteins nur schwer zu erkennen.
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Die Schornsteinbeleuchtung erwies sich übrigens als sehr schwierig. Die Lichtwellenleiter wurden abisoliert und an den Enden mit einer Filzscheibe rundpoliert. So erzielt man einen kegelförmigen Lichtstrahl.
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Noch ist die Innenbeleuchtung des Schiffs nicht installiert. Doch bei diesem Testlauf kann man schon die einzelnen Deckslampen erkennen. Auch die rote Positionsleuchte ist schwach sichtbar.
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Aus dieser Sicht ist die Beleuchtung besser zu erkennen.
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Der Boden der Manöverbrücke hängt in den Lichtwellenleitern für die Geländerlichter. Das Einfädeln geht zunächst einfach, aber je mehr sich der Bodenteil den Säulen nähert, um so größer wird die Spannung an den Lichtwellenleitern.
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Der Boden sitzt fest auf den Sockeln auf. Damit die Lichtwellenleiter ihn nicht hochdrücken, habe ich in den Sockelseiten Nuten ausgeschnitten
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Hier hängt das Geländer der Manöverbrücke in den einzelnen Lichtleitern. Die Kranaufbauten wurden von den Sockeln abgeschnitten, damit sie in die Originallage gedreht werden konnten. Die Leitern sind ebenfalls Ätzteile. In den Kransockeln befinden sich bereits die Lichtleiter für die Beleuchtung.
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So sieht die fertig montierte Manöverbrücke aus. Deutlich sieht man noch die Lichtwellenleiter, die im Anschluß noch gekürzt werden.
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Der erste Beleuchtungstest. Man erkennt die Lichter in den Kransockeln und an der Manöverbrücke.
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