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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Der Festungsriegel Trient:

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Die Expedition beginnt

Busa Granda war weitgehend unbekannt. Es existieren weder ausführliche Unterlagen, noch nähere Beschreibungen oder Aufzeichnungen.
Die Besichtigung des Werkes und der Bericht schlugen deshalb wie eine Bombe ein und Uli hatte alle Hände voll zu tun, um z. B. die österreichischen Archive (denen ja keinerlei Pläne etc. vorlagen) mit Material zu versorgen.
Darum kann man auch diese Expedition als Sensation bezeichnen, vor allem, weil wir eine relativ gut erhaltene Anlage gefunden hatten.

Der Einstieg

Die Zugangskaverne

So sieht es im Inneren der Kaverne aus, links hinten der Aufweg zum Quergang ohne Boden (Zisterne)

Die Decke

Die Decken sahen wenig vertrauenerweckend aus. Alles hier ist massiv einsturzgefährdet.

Aufgang

Die Treppe zur Wasserzisterne mußte vorsichtig begangen werden. Alles war locker.

Kleine Kaverne

Diese Kaverne taucht als erstes im Blickfeld auf, wenn man das Ende der Treppe erreicht hat. Doch dazwischen ist ja noch die Zisterne.

Zisterne 1

Der erste Blick zeigt die rechte Zisterne, die teilweise noch mit Wasser gefüllt ist. Man beachte die Leiter im Hintergrund.

Zisterne 2

Die linke Hälfte war trocken. Und hinten rechts ist auch der Quergang, den ich damals gesehen habe. Ich vergesse nie Uli´s begeisterten Ruf, als er den Gang gefunden hatte und wir nachkommen sollten.

Gesamtansicht

Die beiden Zisternen. Rechts bei der Mauer befindet sich der Einstieg. Rein kam man dann über die Mauer, den gegenüberliegenden Sims und dann die 2 m runter...

Der Sims

Von diesem kleinen Sims mußte man sich vorsichtig auf den Boden der Zisterne runterlassen um den Quergang zu erreichen.

Der Quergang

Er entpuppte sich als Zugang, der zur eigentlichen Hauptpoterne führte. Im Hintergrund eine verschüttete Kaverne, vermutlich ein Geschützbrunnen oder eine Beobachtungskuppel