Der erste Tag unserer gemeinsamen Unternehmung begann mit der Besichtigung der Bunkeranlage Ochsenbühel aus dem zweiten Weltkrieg, die die viertgrößte Anlage des italienischen Alpenwalls darstellte.
Wendl hatte Originalpläne dabei, die uns die Orientierung erleichtern sollten und so zogen wir nach einer kurzen Kaffeepause los.
Dieser Bericht wird sehr umfangreich, von den über 200 Fotos habe ich aber einige weggelassen. Es sind trotzdem noch sehr viele verblieben, von denen ich finde, dass sie gezeigt werden sollen und die einen Informationswert haben. Aber alle Bilder zu kommentieren, wäre mit zu großem Aufwand verbunden und so werde ich nur den wichtigsten Abschnitten oder Bildern Kommentare hinzufügen.
Weil aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse manche Bilder oder Bildausschnitte nicht so optimal erfasst werden konnten, habe ich - damit manche Details besser zu erkennen sind - bei einigen Fotos digital nachbearbeitet.
Die Bunkeranlage
von der Hauptstraße aus gesehen. Kaum vorzustellen, dass sich dahinter ein gewaltiges Stollen- und Kavernensystem verbirgt.
![]() |
![]() |
|
![]() |
Gut getarnt zeigen sich die ersten Hinweise auf die Anlage. Teilweise sind die Felsen künstlich |
Eingang und Eingangsverteidigung
|
|
|
|
|
|
| Eine Kuppel mit Schießscharten, in denen die Soldaten ringförmig aufgestellt waren. |
|









