Erkundung Pfingsten 2005
Unser letzter Urlaubstag war einem Besuch von Tenna gewidmet - dem Werk, mit dem unsere "Bunkersuche" begann und auch wieder endete. Denn für den nächsten weiteren Zeitraum ist leider damit Schluß.
Mittlerweile hat aber trotz allem unser Erfahrungsschatz zugenommen und so sind wir nicht unvorbereitet an dieses Unternehmen herangegangen. Diesmal hatten wir ausreichend Akkus für die Kameras dabei und auch an Scheinwerfern hat es uns nicht gefehlt. So etwas wie bei unserem ersten Besuch (nur ein paar Bilder) sollte es nicht mehr geben.
Diesmal sind es fast 200 Fotos geworden, von denen der Großteil hier gezeigt wird. Im Moment (Stand 02.10.06) sind die Bilder noch ohne Text, aber das wird nachgeholt.
Doch auch ohne Erläuterungen sind sie ein Ansehen wert, zeigen sie doch detailliert, wie ein Festungswerk aus dem 19. Jahrhundert angelegt ist.
Als wir oben ankamen, stellten wir fest, dass das Werk komplett eingezäunt war und dass auch die Gitter an den Eingängen teilweise erneuert wurden. Aber wir fanden eine Lücke im Zaun und gelangten so zum Werk. Markus´ mittlerweile geübtes Auge entdeckte dann auch einen kleinen Hebel, der das Drahtgitter am Eingang sicherte. Eine kurze Handbewegung und wir konnten rein.
Tenna unterschied sich in der Ausführung von den anderen Werken und so gibt es wieder neue Einblicke in die damalige Bauweise der KuK-Festungsbauer.