Erkundung des Werksbereiches
Nachdem wir nun die kleinere Batteriestellung erkundet hatten, folgten wir Volker, der uns noch die Außenbereiche zeigen wollte.
Zuerst kehrten wir aber zum Vorplatz zurück, wo Renate auf uns wartete. Volker erklärte uns kurz dessen Bedeutung und Funktion und danach machten wir uns auf, um die Gegend noch etwas zu erkunden und um die einzelnen Geschützpforten anzusehen.
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Unterwegs zum Vorplatz. Volker erklärte uns seine Bedeutung und zeigte uns auch die wieder in Betrieb genommene Wasserzisterne. Renate und Donatella machten derweil Pause. |
Sturmangriff
auf die Batteriestellungen. Allen voran der (wie immer) ungeduldige Uli.... *g* Sein Motto ist ja, lieber schlecht gefahren, als gut gelaufen. Aber wenn´s dann um so was geht, verwandelt er sich zum flinken Hasen.....
Außenansicht
der Batteriestellung, die wir vorhin von innen gesehen haben. Hier die erste Geschützpforte
Die zweite Pforte
war nur ein paar Schritte entfernt.
Gründlich zubetoniert
wurden sämtliche Zugänge und Geschützpforten.
Reste von Schützengräben
Unbekannt
blieb, ob dies eine eingestürzte Kaverne oder natürlichen Ursprungs war
Die zweite Batterie
Massiver Beton versperrte uns den Zugang.
Zwei Geschütze
waren hier untergebracht.
Die Betonüberdeckung
dieser Scharte war noch sehr gut erhalten.
Amadeo
hat sich vor einer weiteren Scharte postiert.
Ein Betonbunker
der sich an den Felsen anschmiegt, beherbergte ein weiteres Geschütz.
Zwischen
Beton und dem Waldboden hat sich im Lauf der Jahre dieser Spalt gebildet.
Das Dach
des Bunkers. Der Beton ist noch sehr gut erhalten.
Diese Säule
befindet sich am Vorplatz. Hier konnten Schranken und Tore angebracht werden, um den Weg zu versperren. Von hier aus ging´s für uns nun zum Calisio weiter.




