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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Der Festungsriegel Trient

Die sieben Gemeinden

Hochflächen v. Asiago (it.)

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Volker Jeschkeit

Die sieben Gemeinden:

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Vor dem Aufstieg

Spitz Verle vom Werk Verle aus gesehen.

Aufstieg

Steil und schwer begehbar ist der kürzere Weg, dafür wurde man immer wieder mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Aufstieg nach Spitz Verle

Von einer freien Stelle aus hatte man einen tollen Blick auf das Werk Verle

Vor dem Gipfel

Der Aufstieg mündete in die breitere Armierungsstraße, auf der wir dann weitergingen. Hier ein Blick von der letzten Kurve aus.

Wand

Hier wurde der Felsen entfernt, um einen Durchgang zu schaffen. Hier ist nichts abgesichert und am Rand geht es hunderte von Metern senkrecht in die Tiefe....

Kehlkoffer

Die Kehlseite (feindabgewandte Seite) des Postens. Sie sieht man als markanten "Aufsatz" des Berggipfels von Levico aus.

Eingangsbereich

Am hinteren Ende des Kehlkoffers erreichte man den Eingang

Aufblick

Ein Blick ins obere Stockwerk. Uli fand einen Gang, der hochführte. Ich leider nicht, aber von oben konnte man auch rein.

Trümmer

Der Hang war mit Trümmern übersät. In der Bildmitte ein Betonbrocken mit Stahlgeflecht

Weitere Trümmer

Hier war wahrscheinlich eine Wellblechabdeckung befestigt. Dieses Trümmerstück lag etwa 15 - 20 m unterhalb des eigentlichen Gebäudes.

Der Gipfel

Auf den Resten des Daches steht das Gipfelkreuz, links davon die noch begehbaren Reste des Außenpostens

Oberes Stockwerk

Ein Blick in das obere Stockwerk. Es ist teilweise noch begehbar, aber trotzdem sollte man vorsichtig sein. Man beachte die gewaltige Deckenstärke. Darunter die Halterungen für die Stahlträger

Reste

Ein Stück Wellblech und ein verbogenes Rohr ragen aus den Betontrümmern hervor.

Hinterer Raum

Dieser Raum war nur bis zur Biegung begehbar, dahinter fehlte der Boden

Erdgeschoß

Ein Blick ins Erdgeschoß von dem Raum mit dem fehlenden Boden aus

Fenster

Eine der vielen Fensteröffnungen in Richtung Levico

Ausblick von Spitz Verle

Ein herrlicher Blick aus einem der Fenster zum Caldonazzo-See und zum Levico-See (rechts). Auf dem Hangrücken liegt das alte Werk Tenna, rechts bei der Nase am Levico-See befindet sich die Festung Colle delle Benne.

Signalstand

Dies ist einer der beiden Signalstände, die ich hier gefunden habe.

Zugang

Diese kurze Poterne führte zum 2. Signalstand

Signalstand 2

Er wies in Richtung Hochebene (also Monte Rust, Busa Verle usw.)

Reste...

Eisenteile ragen aus den Betontrümmern hervor.

Stacheldraht

Die Ausbesserungen wurden immer in höchster Eile vorgenommen. Hier hat man gleich ganze Lagen Stacheldraht mit einbetoniert.

Zementsack

An dieser Stelle wurde anscheinend ein Zementsack zum Verfüllen verwendet. Seine Form ist noch gut erkennbar.

Blick auf Spitz Verle

Zurück am Parkplatz noch einmal ein Bild. Wir wanderten über die grüne Fläche zum ersten Gipfel und von dort am Grat entlang zum hinteren Gipfel, auf dem der Außenposten liegt.

Spitz Verle

von der Terrasse unseres Hotels aus. Den ganzen Grat entlang sind wir hochgestiegen, um den Außenposten zu erreichen.

Spitz Verle

Noch einmal als vergrößerter Ausschnitt

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