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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Im Anschluß nun die Fotos aus unserer Erkundung von Pfingsten 2004.

Gesteinsschichten

Unsere 2. Besichtigungstour führte uns zuerst in den Kampfgraben. Sehr interessant waren die Gesteinsschichten, die hier deutlich zu Tage traten.

Die Kontereskarpe

war eine relativ große Anlage zur beidseitigen Feindabwehr. Dieses Bild zeigt die rechte Seite

Die Raumaufteilung

war noch erkennbar. Die Behörden haben alles freigelegt und den Schutt entfernt.

Der linke Abschnitt

der Kontereskarpe. Hinter der Fensteröffnung befindet sich eine Treppe mit der nicht mehr begehbaren Poterne zum Werk.

Der Kampfgraben

reicht bis zu den Bäumen im Hintergrund. Dort fällt der Hang steil ab. Links geht es zu den Geschützständen.

Zu den Geschützständen

Beim Aufstieg zu den ehemaligen Geschützständen fand sich diese Öffnung. Diese mußte zuerst inspiziert werden.

Einblick

Vermutlich war es ein weiterer Zugang zum Kampfgraben. Hinten rechts geht es in den Hauptgang rein.

Holzbalken

sicherten die Öffnung ab. Aber man konnte trotzdem rein.

Nische

Eine der in allen Festungswerken üblichen Nischen. Vermutlich beherbergte sie einen Schaltschrank oder ein Telefon.

Betonwände

sichern den Gang vor herabrutschenden Betontrümmern ab. Diese wurden von den Behörden nachträglich betoniert. Eine gute Idee! So kann man doch noch die Räume besichtigen und muß nicht ständig über Trümmerstücke kraxeln.

Blick zum Kampfgraben

So sieht die Kontereskarpe vom Werk gesehen aus.

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