Modelle 1/87
Dioramen
Titanic 1/350 (ACADEMY)
Titanic 1/350 - Bildergalerie
Bohrinsel North Cormorant
North Cormorant Teil 1
North Cormorant Teil 2
North Cormorant Teil 3
Trucks
Slot-Cars
Sonstige
Modelle von Freunden
Kunstwerke
Tipps und Tricks

Seite 7 - Die ersten Lichter | Seite 9 - die rechten Module  

Seite 8 - Elektrik, Abschnitt 2

Spannungsversorgung und -verteilung

Nun geht es daran, das Modell mit Spannung zu versorgen. Dafür bietet sich die Unterseite der Bodenplatte geradezu an.
Die Betriebsspannung meiner Anlage beträgt 15 V. Die Ansteuerung der LEDs erfolgt mittels Konstantstromquellen (KSQ), die einen permanenten Stromfluß (hier ca. 50 mA) erlauben und Spannungsschwankungen ausgleichen. Gleichzeitig ersetzen sie den Vorwiderstand, den LEDs generell benötigen.
Die KSQs sind käuflich zu erwerben und kosten - je nach Lieferanten - zwischen 1,99 EUR und 2,49 EUR das Stück.
Für meine Anlage habe ich berechnet, dass ich ungefähr 20 Stück benötige, deswegen habe ich sie mir selbst gebaut.
Auch die 5 V-Versorgung der Blinkstufen (Fertigteile aus Werbemitteln) befindet sich auf dieser Platine. Dazu habe ich einen Festspannungsregler 7805 verwendet.


Aufteilung der Konstantstromquellen

Hier nun der Bedarf und die Aufteilung der KSQs:

Innenbeleuchtung:
Modul 1 / 3 / 5 / 6 / 8 / 9: je 1 KSQ mit je 2 x 5 LEDs
Modul 4: Min. 2 St. (Dieses Modul ist größer) mit je 2 x 5 LEDs

Ergibt zusammen - rein für die Innenbeleuchtung: 8 - 10 St.

Für die Außenbeleuchtung rechne ich mit weiteren 10 - 15 dieser Schaltungen.
Dies wird sich aber bei den nächsten Beleuchtungstests zeigen.


Die Spannungsversorgung Auf dieser Lochrasterplatine befinden sich 16 selbstgebaute Konstantstromquellen und hinten links der Festspannungsregler für 5 V.




Zu Testzwecken werden momentan alle KSQs durch einen Anschluß versorgt. Im weiteren Verlauf des Modells sind hier aber später noch Umbauten nötig, weil ich die verschiedenen Baugruppen separat schalten möchte.


Spannungsverteilung Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, Modul 2 als Verteilerstation für die Beleuchtung zu verwenden.




Die Verteilerplatinen Die linke Platine dient für die 5 V-Versorgung mit insgesamt 6 Anschlußmöglichkeiten. Die rechte Doppel-Platine ist für die Innenbeleuchtung der Module und der Außenbeleuchtung vorgesehen. Insgesamt sind hier ungefähr 28 Anschlüsse verfügbar.




Zurück

Die LWLs der Betriebsanzeigen für Modul 5 werden von Modul 2 aus angesteuert. Dazu habe ich - wie schon bei der Titanic - ein Stück U-Material aus Kunststoff mit 4 Bohrungen versehen und LED-Fassungen eingeschraubt. Die LEDs habe ich in einer Schablone vormontiert, verkabelt und getestet. So stimmen die Abstände der Verbindungsdrähte und der Einbau geht dann leichter.

Weiter




Auf diesem Bild sind die bereits installierten LEDs und auch die eingeführten Lichtleiter im oberen Bildrand zu erkennen. Das gelbe Plastikstück verhindert das Herausrutschen der LWLs aus den eingesteckten Aderendhülsen. Auch die Spannungsversorgung der Module ist teilweise schon verlegt. Dazu habe ich wieder lackierten Trafodraht verwendet und mit der Bohrmaschine verdrillt. So läßt er sich besser verlegen.







Seitenübersicht


Seite 2 - Die Modulrahmen

Seite 3 - Modul 1

Seite 4 - Modul 1 u. Bodenplatte

Seite 5 - Elektrik, Abschnitt 1

Seite 6 - Montage von Modul 6

Seite 7 - Die ersten Lichter


Seite 8 - Elektrik, Abschnitt 2

Seite 9 - die rechten Module

Seite 10 - die rechten Module - Fortsetzung

Seite 11 - Aussen- und Kranbeleuchtung

Seite 12 - Die Kranbeleuchtung

Seite 13 - Kran- u. Aussenbeleuchtung


Seite 14 - Diverse Arbeiten

Seite 15 - Flutlichtanlage Rohrlager

Seite 16 - Der erste Abschnitt wird fertig