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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Der Trampelpfad, dem wir bergwärts entlang stiegen, ist eigentlich ein Wanderweg. Er wird wahrscheinlich nicht oft begangen, weil er für uns sehr schwer zu erkennen war. (Parallel dazu verläuft ja der breitere Wanderweg zum Blockhaus Maranza). Auf jeden Fall führt er in einem Teilabschnitt an bzw. durch die Felsenstellungen. So konnte ich davon auch Bilder machen.

Zum Aufweg

An diesem Schild endete der Weg. Geradeaus ging es direkt in die Felswand rein. Vorne links ist der Ansatz des Pfades zu sehen.

Der Pfad

war ziemlich verwachsen und kaum zu erkennen.

Kraxelei

Es ging ziemlich steil aufwärts. Hier durchqueren wir gerade eine künstlich angelegten Durchgang. Die Wände an denen sich Renate und Markus festhalten sind aus Beton

Der Aufweg

Volkerīs Bild von der selben Stelle.

Blick zurück

Deutlich erkennt man, dass der Aufweg künstlich angelegt wurde.

Felsbandstellung Bild 1

Die Felsbandstellung war durch den Bewuchs kaum zu erkennen.

Felsbandstellung Bild 2

Der Graben ist bis zu den Scharten rechts verfüllt. Hinter mir ist ein an drei Stellen verschütteter Tunnel, der zu einem Zugangsweg (Richtung Wanderweg) führt.

Felsbandstellung Bild 3

An dieser Stelle ist der Tunnel zum ersten Mal verschüttet. Oberhalb dieser Öffnung liegt der Pfad. Weiter hinten ist diese Poterne komplett eingestürzt, wie man im nächsten Bild sieht.

Felsbandstellung Bild 4

Diese Bild entstand vom Pfad aus und zeigt die an dieser Stelle eingestürzte Poterne.

Eingestürzte Poterne

Ein Bild von Volker aus einer anderen Perspektive

Felsbandstellung - Ausgang

Die Überreste des Ausgangs, vom alten Zuweg aus gesehen.

Beobachtungsposten

Immer wieder tauchten diese kleinen Stellungen mit den markanten Nischen auf. Ich schätze, dass das Postenstände waren und von da aus das Tal gut übersehen werden konnte.

Nischen

Diese Nischen konnte man nicht nur in den kleinen Stellungen sehen, sondern sie fanden sich auch in dem betonierten Aufweg. Verwendungszweck unbekannt. Vielleicht - in den Ständen - Ablagen für die Ferngläser? Für Haltegriffe sind sie jedenfalls zu groß.

Beobachtungsstand

Ein weiterer kleiner Stand mit der obligatorischen Nische.

Die Kraxelei strengte uns diesmal mächtig an, waren wir doch am Vortag auf der Vezzena und spürten immer noch jeden Knochen. Als Markus verschnaufen wollte und kurz anhielt, ging Renate noch ein paar Meter nach oben. Das hatte sich rentiert, denn sie fand den Eingang zum eigentlichen Kavernenwerk.

Volker hat übrigens vor kurzer Zeit ebenfalls das exFortino aufgesucht und auch hervorragende Zeichnungen davon angefertigt. Ich werde sie entweder hier auf diese Seite einbringen, oder eine Link auf Uli´s Homepage legen.

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