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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Volker Jeschkeit

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Auf dem Wander- und Radweg zum Blockhaus Maranza erreichten wir nach etwa einer halben Stunde einen ziemlich verwachsenen Weg, der rechts abzweigte. Nicht einmal 10 Minuten später erreichten wir die untere Kavernenstellung. Eine kleine Anlage mit zwei Kavernen und einem Wendeplatz davor.
Wie ich Volker´s Beschreibung entnommen habe, handelt es sich hierbei wahrscheinlich um ein Versorgungsdepot. Da aber seine Fotoserie mit den Beschreibungen noch nicht im Netz ist (Uli arbeitet mit Hochdruck daran), lasse ich es im Moment bei meiner Benennung.

Zugang

Dieser verwilderte Abzweig führt zur kleinen Kavernenstellung, die von hier keine 10 Gehminuten entfernt ist.

Beide Kavernen

vom Wendeplatz aus gesehen. Die rechte Kaverne ist im Eingangsbereich stark verschüttet, kann aber begangen werden.

Betonüberdeckung

Die massive Betonüberdeckung der linken Kaverne.

Rechte Kaverne

Hier sieht man ebenfalls sehr gut die Dicke des Betons und die Verschüttung des Eingangsbereiches.

Zweite Kaverne

Die rechte Kaverne aus einem anderen Blickwinkel gesehen. Diese und die linke liegen relativ tief im Fels eingebettet.

Ins Innere

Die linke Kaverne von ihrem Eingang aus gesehen. Sie war nicht tief, etwa 10 m.

Blick nach außen

Von der Rückwand der Kaverne machte ich ein Bild vom Eingang. Im Scheinwerferlicht erkennt man eine der Nischen, die in die Wand eingelassen waren.

Schmale Nische

Von der Form und dem Aussehen her, würde ich sagen, dass hier einmal eine Sauerstoffflasche gestanden hat. Ähnliche Nischen fanden sich auch in anderen Werken, z. B. im Museum Gschwent (Belvedere)

Schmale Nische

Hier noch einmal ein besseres Bild der Nische. Danke Volker!

Breite Nische

Eine breitere Nische war ebenfalls in die Wand eingelassen.

Quergang

Diese Poterne führte zur rechten Kaverne. Auch hier waren wieder Nischen in der Wand. Die rechte Wand besteht aus verkleidetem, massiven Felsen.

Im Verbindungsstollen

Als wir die Poterne betraten, meinten wir erst, dass auf der linken Seite Fenster- und Türöffnungen waren. Sie entpuppten sich aber auch wieder als Nischen. (Foto Volker)

Ablage?

Vermutlich war dies eine Ablage, denn groß war diese Nische nicht. (Foto Volker)

Zisterne?

Das könnte eine Trinkwasserzisterne gewesen sein. Eine ähnliche Ausführung fanden wir am Monte Celva.

Kleine Kammer

Diese kleine Kammer befindet sich in der rechten großen Kaverne. Wurde hier Munition bereitgestellt?

Rechte Kaverne

In der rechten Kaverne war die Verschüttung um einiges höher. Man konnte trotzdem raus. Rechts im Bild wieder eine der langen, hohen Nischen

Nachdem wir diese kleine Stellung untersucht hatten, gingen wir ein Stück zurück, bis wir den Weg erreichten. Dort hielten wir uns rechts und marschierten oberhalb der Kavernen, bis wir die Felswand erreichten weiter. Von dort ging es dann über einen steilen, schmalen Trampelpfad nach oben, zu den Felsenstellungen.

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