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Weiter ging es durch den riesigen Innenhof der Anlage. Ich nutzte die Zeit für einen kurzen Rundblick (in der Reihenfolge der Fotos) |
Zu den weiteren Bildern
Jetzt, Ende März 2010 habe ich erst die Zeit gefunden, um an diesem Bericht weiter zu arbeiten. Mein Krankenhausaufenthalt macht es mir möglich. Weil seit unserer Besichtigung doch immerhin fast 4 Jahre vergangen sind, ist mir auch nicht mehr alles geläufig und schreibe nur noch das auf, was mir noch in Erinnerung geblieben ist.
Die Kapelle
der Festung
Schlicht und einfach
aber trotzdem ansprechend ist der Innenraum
Der Chor
über dem Haupteingang
Ein bunkerähnliches Gebäude
weckte unsere Neugierde
Altmunition
wurde hier vernichtet und in diesem Ofen verbrannt. Deshalb auch die dicken Mauern. Hätte ja mal sein können, dass es hier mal mächtig rummst.....
Die hinteren Gebäude
Karin, unsere Führerin zeigte uns nun die hinteren Gebäude des Hauptwerks, bevor es dann nach oben ins Mittelwerk ging. Wir - frech wie wir waren - nutzten natürlich die Gelegenheit mal "um die Ecke zu schnüffeln" - also auch Abschnitte zu besichtigen, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit zugänglich waren. Na ja, so ein Horde wie die unsrige war halt schwer in den Griff zu kriegen......
Markus beim Abstieg
in einem engen Gang
War ganz schön schmal
Aber unten ging es dann nicht mehr weiter, denn...
... das Grundwasser
hat im Lauf der Jahre diesen und weitere Gänge und Räume überflutet.
Die Wasserschäden
sind deutlich sichtbar
Eine alte Latrine
Blick von der Latrine
in die weiteren Gänge
Einer der Innenhöfe
mit Laufgang
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Hier noch einige Fotos aus den Innenräumen mit Schießscharten, Gewölbe und Graffiti. |












