Jetzt geht´s los....
Das sollte nun der Höhepunkt unseres Wochenendes werden: Der Abstieg durch den italienischen Stollen. 700 m Höhenunterschied auf ca. 1 km Wegstrecke. Doch zuerst galt es, den Hang zu durchqueren und dann auf dem schmalen Grat, der nach der Sprengung übriggeblieben war, zum Eingang zu gelangen.
Mir wurde schon mulmig, als ich mir das Ganze von oben mal etwas genauer betrachtete......
Nur zur Erinnerung....
diese Felsspitze ist das nächste Ziel.
Jetzt wird´s Ernst.
Unsere kleine Truppe auf dem Pfad.
Nach der ersten Biegung
erschien der ganze Felsvorsprung im Blickfeld.
Rückblick
zur Bergstation. (Nettes Falschfarbenbild)
Am Hang entlang
führt der Pfad weiter. Von hier sieht es noch so aus, als ob es hinten dann gleich rechts weiter geht. Weit gefehlt!!
Die Ausmasse
der gewaltigen Sprengung sind hier gut zu erkennen. Einzelne Scharten und Öffnungen werden bereits sichtbar.
Der Versorgungsstollen
zur ehemaligen Sprengkammer im Tele.
Am Ende des Felsüberhangs erwartete uns die nächste Überraschung. Denn wir befanden uns am Anfang der Schützengräben, die wir schon von der Gipfelstellung aus gesehen hatten. Diese wurden wieder restauriert und begehbar gemacht. Ein weiterer interessanter Abschnitt dieses Ausflugs.
Das Grabensystem
| Bildergalerie Schützengraben |
Auf dem Felsgrat
Der Grat
den es zu überqueren galt. Denn hinten wartete der Stolleneingang auf uns. Die ganze Auskehlung rechts entstand durch die Sprengung.
Barbara
mit den Hunden am Beginn des Grats.
Nahansicht
des Sprengtrichters. Ein Bild der Verwüstung....
Rückblick zur Gipfelstellung
etwa von der Mitte des Grats aus. Die MGs konnten von dort oben den ganzen Bereich bestreichen.
Blick in die Tiefe
Da geht´s ganz schön weit runter.
Kurz vor dem Eingang
passieren wir wieder eine alte Stellung. Das Gitter ist aber neueren Ursprungs.
Am Eingang des Stollens
ein Foto von mit einem Ausschnitt der Skiabfahrt. Ob viele Skifahrer wissen, auf welchem Boden sie hinabgleiten oder was sich hier früher abgespielt hatte?
Eine Gesamtübersicht
des Gipfelbereichs. Links im Bild die Bergstation, rechts die Gipfelstellung. In der Bildmitte unter den Felswänden der Pfad und unten quer rüber die Ausmasse der Sprengung.



