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Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Volker Jeschkeit

Sonderseite "Bunkertour 2006":

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Kleiner Lagazuoi

Bunker Ochsenbühel 2. WK

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Die Felsbandstellung

am Ende des Plateaus wird als nächstes besichtigt.

Bevor es nun zum Abstieg durch den italienischen Stollen ging, stand zuerst noch die Besichtigung der österreichischen Gipfelstellung auf dem Plan.
Diese ist wirklich sehenswert, weil sie wieder in den damaligen Zustand zurückversetzt worden ist.
Trotzdem sind eine Lampe und gutes Schuhwerk Voraussetzung!!!

Die österreichische Kavernenstellung

durchzieht das ganze Felsband

Der Felsabbruch

der italienischen Sprengung vor dem Eingang zur Kavernenstellung.

Eine Sandsackbarriere

am Rand des Sprengtrichters. Im Hintergrund der Zugang zu einem MG-Posten.

Die Leiter zum MG-Posten.

Normalerweise kann man da runter (und sieht zum italienischen Stollen und zur Talstation). Aber bei unserem Besuch war das Gatter zu.

Im Eingangsbereich

war bereits der erste MG-Stand zu sehen.

Ein wassergekühltes Maschinengewehr

Typ Schwarzlose auf Drehlafette, mit originalgetreu gegurteter Munition. Die Gurte bestanden aus Leinen.

Die Decke war nicht sehr hoch,

hier konnte man sich nur sitzend oder liegend aufhalten.

Ein Beobachtungsstand

etwas außergewöhnlich, weil er zwei Fenster übereinander hat.

Das Schußfeld der Stellung

hier mit Blick auf die ebenfalls wieder hergerichteten Schützengräben.

Die nächsten Bilder zeigen einige Ausschnitte aus dem Stollen, der das ganze Felsband durchzieht.
Es kann sein, dass die Reihenfolge nicht ganz stimmt, weil ich hier Uli´s und meine Bilder gemeinsam verwendet habe. Und an den genauen Verlauf der Stellung kann ich mich leider nicht mehr so erinnern.

Meine Wenigkeit

von Uli ins rechte Licht gestellt.....

Ein steil abfallender Zugang

zu einer weiteren Stellung

Ein kleiner Beobachtungsposten

Das ehemalige Beobachtungsgebiet

wird von der Skipiste durchzogen.

Weiter unten

wurde es immer enger und - kaum zu glauben - immer steiler. Uli tastet sich zu Recht hier vorsichtig runter.

Markus

in einer Abzweigung. Man beachte die Deckenhöhe.

Eine weitere Stellung

erscheint im Blickfeld. Hier wurde die Scharte noch sorgfältig ausgearbeitet.

Uli und Markus

vor dem steilen Stollenstück. Uli kommt gerade nach oben.

Renate

unterwegs in den unteren Bereich

Dies war wieder ein anschauliches Beispiel, wie und wo die beiden gegnerischen Parteien ihre Stellungssysteme angelegt haben. Mit unseren neu gewonnenen Eindrücken machten wir uns nun daran, den italienischen Stollen zu besichtigen, dessen Zugangsweg an der Bergstation begann.

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