Sonderseite "Bunkertour 2006"
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Volker Jeschkeit

Abstieg zum Stollen und den Schützengräben | Der Abstieg durch den Stollen - Teil 2  

Der Abstieg durch den Stollen - Teil 1

Nun hatten wir ihn also erreicht: Den Zugang zum Stollen. Eine kleine Türöffnung im Fels war alles, was es am Anfang zu sehen gab. Wendl, der schon einmal hier war, gab uns vorher noch ein paar historische Informationen:
Dieser Stollen enthielt nicht nur die einzelnen Schächte und Gänge zu den Sprengkammern, sondern auch eine Generatorenstation, eine Werkstatt, einen Kompressorraum und nicht zu letzt die Wohn- und Lagerräume. Versorgt wurde alles durch zwei Materialseilbahnen, die in zwei unterschiedlichen Höhenbereichen mündeten.
Ausserdem gab bzw. gibt es noch einen zweiten Stollen, der als Artilleriestollen bezeichnet wurde, den wir aber nicht in unsere Tour mit einbeziehen konnten.
Was mich hier so gewundert hat, war die Höhe der Treppenstufen. Ein normales Begehen war fast nicht möglich, man musste buchstäblich seinen eigenen "Tritt erfinden". War doch so eine Stufe locker 30 - 40 cm hoch.


Hier haben die folgenden 80 Bilder ihre eigene Wirkung und ich werde mich hier nur auf wichtige Kommentare beschränken.


Gedränge im Einstieg Uli, Renate, einer der Hunde, Renate, Markus und ein Bergsteiger trafen im engen Vorraum aufeinander.




Renate steigt vorsichtig abwärts. Die Stufen waren teilweise feucht und glitschig - und nicht vergessen: Es war stockdunkel dort drin.










Barbara beim Abstieg.







Der Sprengstollenanfang war schon von aussen zu sehen. Hinter der Holzwand befindet sich der Sprengtrichter.







Ehemaliger Beobachtungsstollen







Auswurfloch für Aushub oder ein Beobachtungsstand. Dieser Art Öffnungen gab es viele.







Eine Beschreibung zur Entstehung des Stollens







Blick ins Tal und auf die Cenga Martini, rechts unten.







Kompressorraum




Bauholzstapel




Eine Original-Druckluftleitung befindet sich noch an diesem Teilstück der Wand







Felsplateau mit eingestürztem Stollenteil




Die Cenga Martini rückte immer näher, je weiter wir abwärts kamen. Von hier aus war die riesige umgestürzte Felsnadel sehr gut zu sehen.










Das Lagazuoi-Unternehmen


Sperre Tre Sassi

Unterwegs zum Gipfel

Rundblicke

Die Kavernenstellung am Gipfel

Abstieg zum Stollen und den Schützengräben

Der Abstieg durch den Stollen - Teil 1


Der Abstieg durch den Stollen - Teil 2

Der Abstieg durch den Stollen - Teil 3

Das Martini-Band

Rückweg zur Talstation