Bevor wir uns an den endgültigen Abstieg zum Parkplatz an der Talstation machten, wollte Uli natürlich auch die italienischen Barackenlager an der Cenga Martini ansehen. Weil ich - nach einem Beinaheabsturz aus großer Höhe in meiner Jugendzeit- aber alles andere als schwindelfrei bin, hatte ich eigentlich vor, dass ich mit meiner Familie hier warten würde. Doch Uli, Wendl und Barbara überredeten mich doch (Barbara hatte sogar ein Kletterseil dabei), so dass ich dann doch mitgegangen bin. Das habe ich auch nicht bereut, weil es wirklich toll war und ich gleichzeitig meinen "Inneren Schweinehund" überwunden habe.
Der heutige Zugang
zum Martiniband verläuft unter dem überhängenden Felsen.
Der eigentliche Zugangstunnel
war gleich am Anfang verschüttet.
Wendl mit den Hunden
unter der überhängenden Felswand
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Unterwegs stießen wir auf den Ausgang des Verbindungsstollens und weitere Kavernen |
Am Barackenlager
Küchenkaverne
Die Wohnbaracke
Originalfoto der Hütte
zu Kriegszeiten. Vielen Dank an Roberto aus Rovereto und Uli.
Der Rückweg




