Doch vorher noch ein kurzer Abstecher..
Unser Weg führt nun zurück über die Steinbrücke. Während Markus seiner Mutter unsere Erlebnisse erzählt, mache ich Fotos von den Ruinen die etwas weiter hinten liegen.
Die Überreste
mehrerer Gebäude. Leider finde ich im Moment die anderen Fotos nicht. (Habe sie vermutlich in irgend einen anderen Ordner kopiert). Wenn ich fündig geworden bin, stelle ich sie ein.
Zurück ins Werk
Als letzte Etappe unserer fast dreistündigen Werksbesichtigung steht nun noch die Begehung des langen Verbindungstunnels (von mir Treppentunnel getauft) an. Dazu mußten wir aber erst mal zurück ins Werk, weil sich dort der Zugang befindet. Renate, der es drinnen einfach zu kalt geworden ist, schnappte sich den Leuchtpanzer und ging auf der Armierungsstrasse entlang, um am Ausgang auf uns zu warten.
Sicherheitshalber wechselten wir noch den Akku am ARRI-Scheinwerfer und dann ging´s los, um die letzte unterirdische Anlage zu erforschen.
Zum Treppentunnel
Die Grafik zeigt,
wo es nun entlang geht.
Endlos in die Tiefe
scheint die Zugangstreppe zu führen.....
Eine Falle
oder einfach nur auf Auffangbecken für Wasser? Auf jeden Fall wurde es provisorisch abgesichert.
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Wir folgen nun dem Verlauf des Tunnels, der meiner Schätzung nach mindestens 200 m lang sein dürfte. |
Vor den Abzweigungen
Nach einiger Zeit erreichen wir die Stelle, an der sich die Abzweigungen zu zwei kleinen außen liegenden Stellungen und dem seitlichen Aufweg zur Kontereskarpe befinden.
Ein weiteres Loch
mit kristallklarem Wasser gefüllt.
Eine betonierte Schikane
mit Scharten taucht im Scheinwerferlicht auf.
Die Abzweigung zum ersten Ausgang
und einer kleiner Stellung. Leider ist es im Bild nicht so gut zu erkennen, dass es doch ziemlich steil nach oben geht.
Weil Markus und ich leider nicht mehr die Zeit hatten, uns die Außenanlagen anzusehen, hat mir Uli einige Bilder davon überlassen, die ich dann weiter unten zeigen möchte. Weiter geht es nun in die Tiefe des Berges, bis zur nächsten Schikane.
Sehr interessant sind auch die verschiedenen Gesteinsstrukturen, die immer wieder ans Licht kommen.
Aufgang zur zweiten Stellung
mit Besuchern. Diese haben wir vorhin schon im Werk getroffen.
Die seitlichen Ausgänge
Die letzte Schikane
Der seitliche Versatz
der Betonwände ist deutlich zu sehen. Blickrichtung ist von der Feindseite, also dem Aufstieg in den Tunnel.
Zum Ende des Tunnels
wird es immer steiniger und auch das Geröll ist lose. Das Balancieren mit der schweren Lichtausrüstung ist in diesem Fall nicht gerade einfach.
Der Ausgang
erscheint im Blickfeld. Unser Transportwagen mit der roten Leuchtbake ist links im Bild zu sehen.
Blick zurück
von der obersten Treppenstufe
Blick nach unten
von der letzten Treppenstufe. Der Absatz ist relativ hoch und erst im letzten Augenblick findet man die richtigen Stellen zum Ab- und Aufsteigen. Oberhalb von Markus - an der gelben Markierung - befindet sich eine weitere angefangene oder verschüttete, aber nicht begehbare Kaverne.
Mit der Begehung des Tunnels war nun unsere Erkundung von Valmorbia für die nächste Zeit beendet. Die Anlage bleibt nach wie vor mein Favorit und wenn es wieder mal möglich ist, werden wir Valmorbia auch wieder besuchen. Offen sind ja nach wie vor immer noch die Außenstellungen und der zweite Zugang zum Werk, der sich dort befindet.
Auch von weiteren Stellungen, Gängen und Tunnels ich erfahren, die noch gesucht werden müssen, bzw. deren Existenz noch nachzuweisen ist.
Jedenfalls waren wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden und wir machten uns auf den Rückweg ins Hotel um dort den Rest des Tages zu verbringen.
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Valmorbia im Überblick
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