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Festungen:

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Der "Festungstunnel"

Nach der Durchquerung des ersten Tunnels konnte man schon den zweiten Tunnel in der gegenüberliegenden Felswand sehen, der mit Scharten und Geschützpforten ausgestattet war.

Die Scharten

des zweiten Tunnels im Zoom. Der gesamte Aufweg konnte von dieser Stelle aus bestrichen werden.

Der Tunneleingang

Im Tunnel

Die erste Kaverne

ist so hoch wie der Tunnel und führt einige Meter in den Berg. Markus sitzt auf einem Betonsims. Vermutlich war dies eine Art Wach- und Bereitschaftsraum.

Ein verschütteter Gang

befand sich am Ende der Kaverne. Nicht mehr erkennbar, ob aufwärts oder abwärts führend.

Auf der rechten Seite

ist eine weitere Öffnung erkennbar. Sie führt zu einem steilen abwärtsführenden Stollen, den wir aber nicht untersuchten. Hier war das Gestein zu rutschig und feucht.

Blick in den Stollen.

Von hier sieht es nicht so gefährlich aus.

.... aber von dieser Seite

kann man sehr gut erkennen, wie steil es nach unten ging. Ich vermute, dass dies der Zugang zu der tief unten liegenden Kaverne ist, die man auf dem Zoom-Foto erkennen kann. Auf jeden Fall ein neuer Grund, nach Valmorbia zurückzukehren....

Die Außenwand

zur Talseite mit einer kleinen zugemauerten Scharte. Sieht nicht gerade stabil aus und ob diese einem Beschuß standgehalten hätte? Keine Ahnung...

Die große Geschützpforte

deren Betonsims fehlt und den Blick in den Abgrund zuläßt. Auch hier ist wieder loses Geröll, deshalb ist Abstandhalten Pflicht.

Der bergseitige Ausgang

teilweise mit Beton eingefaßt und vermutlich durch Tore verschließbar.

Zum "Treppentunnel"

Diese Kaverne

befindet sich auf der linken Seite der Werkstraße nach dem zweiten Tunnel. Hier beginnt der Verbindungsgang zum Werk, den ich "Treppentunnel" getauft habe. Mehr darüber im entsprechenden Bericht.

   

Valmorbia im Überblick

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