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Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

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Die Kontereskarpe

Nachdem der direkte Zugang von der Kaverne aus nicht möglich ist, bleibt uns nichts anderes übrig, als das Werk zu verlassen und einen anderen Eingang zu suchen.

Zwei Zugänge

befinden sich in diesem Raum. Im Vordergrund bei der gelben Nummer beginnt der Treppenschacht, der kleine Mauervorsprung dahinter beherbergt einen nicht mehr begehbaren Verbindungsgang zur Kontereskarpe.

Der Verbindungsgang

von der Kontereskarpe in den großen Raum. An seinem Ende parkt der Lichtpanzer.

Der Ausgang in den Kehlgraben

wurde mit Natursteinen verkleinert, der Mauervorsprung davor gibt Rätsel auf.

Die Kontereskarpe

am Ende des Kehlgrabens. Ziel unserer Erkundung.

Der Zugang

ist eng und niedrig. Überall sind wieder die Spuren der Recuperanti zu sehen, die alles Metall herausgerissen und -gesprengt haben.

Die beiden Steinblöcke

vor dem Raum waren 2003 noch nicht da und versperren den Zugang.

Im Bericht

von 2003 konnten wir diesen Teil noch betreten. Das ist (fast) nur noch was für Schlangenmenschen.....

Die seitliche Stützmauer

von der Kontereskarpe aus gesehen. Auf dieser Seite befanden sich die Unterkünfte und auch Kavernen. Ein Weg führt auch zu einem der Ausgänge des Treppentunnels.

Den Abschnitt an der Mauer entlang zu den seitlichen Zugängen zum Treppentunnel haben wir nicht untersucht. Renate fühlte sich so schlecht, dass sie an der weiteren Erkundung des Werks nicht mehr mitmachte, sondern in der warmen Sonne auf uns wartete.
Also zogen Markus und ich unsere Erkundung in der Kontereskarpe relativ schnell durch, um uns dann die Geschützbrunnen auf der Oberseite vorzunehmen und den Zugang zur Steinernen Brücke zu suchen, von dessen Lage ich durch Herrn Bernd Hillemeyer informiert wurde.

In der Kontereskarpe

Am "Ausguck"

zur Stützmauer steht Markus und beobachtet das Terrain

Stein- und Betontrümmer

an einer der Scharten.

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