Das "Treppenhaus"
Nach der Besichtigung der Zisterne betraten wir das Treppenhaus, von dem zwei Treppen abwärts führten. Bevor wir in die Kellerräume runterstiegen, mußte aber dieser Bereich zuerst dokumentiert werden.
Damit man die Übersicht nicht ganz verliert, habe ich Uli´s Planskizzen mit seiner Genehmigung einfließen lassen und hoffe, dass man sich so einigermaßen zurechtfindet.
Die Kellerräume
Der erste Abschnitt
unserer Wanderung durch die Kellerräume. Wir gehen über die Treppe "2" nach unten und bewegen uns auf der Zeichnung abwärts bis zum großen Kampfstand "17". Zur Beachtung: Keller und tieferliegende Räume und Gänge sind orange bzw. rot gezeichnet, Die Räume und Gänge vom Erdgeschoss sind gelb gehalten. Die Zeichnung stammt von Uli und wurde von mir für den Bericht angepasst.Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Zurück im Treppenhaus
das wir zuerst unter die Lupe nehmen.
Vertiefungen
und eine tiefe Rinne am hinteren Ende des Raumes geben Rätsel auf.
Zum kleinen Kampfstand
Die kleine Treppe
zum Kampfstand
Ein schmaler Durchschlupf
und durch die Verschüttung auch noch sehr niedrig, machen es einem nicht gerade einfach...
... um den Kampfstand
am Ende zu erreichen. Aber weiter nach hinten konnte man nicht und weil´s so eng war und ich den ARRI auch noch umhängen hatte, hielt ich halt die Kamera "a bisserl schäbbs". (schief)
Zugang in den Keller
Die Haupttreppe
die nun in den Keller führt. Etwas überbelichtet, aber der Scheinwerfer war für dafür einfach zu hell.
Der untere Hauptgang
von dem man nun die einzelnen Räume erreicht. Wir wenden uns zuerst nach links, also Richtung Raum "17".
Eine kurze Treppe
mit mehreren Absätzen führt weiter in die Tiefe...
und mündet
in diesen riesigen Raum, den wir später noch genauer untersuchen.
Im Jahr 2003
war der Gang an dieser Stelle gesperrt, weil hier ein steiler Absatz ohne Stufen kommt und der Boden glitschig ist. Aber die Behörden haben ja an uns gedacht und extra eine Sicherungskette zum Festhalten montiert. Klar, dass wir dann da runter müssen.
Eine kleine Klettertour
Vorsichtig
geht´s abwärts. Immer gut festhalten. Es sieht so einfach aus, ist es aber ganz und gar nicht. Das Gestein ist glatt und immens rutschig.
Der trockene Gang
zur hinteren großen Kaverne.
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Auch dieser Raum hat riesige Ausmasse. Die Überreste eines Sockels und ein kleinerer, seitlicher Kampf- oder Beobachtungsstand werden einer näheren Untersuchung unterzogen |
Nach der Besichtigung
gehen wir den Gang wieder zurück, um den Keller weiter zu erkunden.
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Valmorbia im Überblick
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